Verträge und Formulare.




Tipps für Klientel.


Pflegegeld


Sobald beim zu betreuenden Menschen eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, kann Pflegegeld beantragt und beansprucht werden. Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach der Pflegestufe in die der/die Klient/in eingestuft wird. Der Antrag kann formlos beim Versicherungsträger eingebracht werden.


Ermittlung der Notwendigkeit eines Pflegebedarfs


Welcher Pflegebedarf besteht, entscheidet der zuständige Versicherungsträger (z.B. Pensionsversicherung). Als Entscheidungsgrundlage dient ein Bericht (siehe nachfolgendes Formular), mit einer Feststellung des Pflegebedarfs, nach einem Hausbesuch beim pflegebedürftigen Menschen, durch einen beauftragten Arzt, bzw. einer beauftragten diplomierten Pflegekraft. Der Antrag auf Pflegegeld kann formlos eingebracht werden.



Bundesförderung für die 24-Stunden-Betreuung


Die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung beträgt 550.- Euro monatlich bei 2 Betreuerinnen. Voraussetzungen für die Förderung sind:
- Pflegestufe 3, oder 4 (nur mit ärztlicher Bestätigung)
- ab Pflegstufe 5 (ärztliche Bestätigung nicht erforderlich)
- Einkommensgrenze bis maximal 2.500.- Euro (monatliches, gesamtes Nettoeinkommen des/der Klient/in – das heißt nicht das Haushaltsnettoeinkommen).
Hinweis: Pflegegeld und sonstige Beihilfen zählen nicht zum Nettoeinkommen.



Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung bei


- Wechsel einer selbständigen Betreuungskraft oder/und
- Betreuung durch eine zusätzliche selbständige Betreuungskraft



Steuerliche Absetzbarkeit der 24-Stunden-Betreuung


Die Betreuungskosten können unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer abgesetzt werden. Einen schnellen Überblick diesbezüglich erhalten Sie auch über unseren Kostenrechner >
Genauere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:


Für Arbeitnehmer/innen:

Das Formular zur Arbeitnehmerveranlagung erhalten Sie in jedem Finanzamt


Für Selbstständige:

Das Formular zur Einkommenssteuererklärung erhalten Sie in jedem Finanzamt.


Zuwendungen für pflegende Angehörige


Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie als "pflegende Angehörige" finanzielle Zuwendungen beantragen. Informationen dazu erhalten Sie unter den folgenden Links:



Pflegekarenz, Pflegeteilzeit und Pflegekarenzgeld


Um im Falle eines plötzlich auftretenden Pflegebedarfs einer/eines nahen Angehörigen, oder zur Entlastung einer pflegenden Person für eine bestimmte Zeit, die Möglichkeit einzuräumen, die Pflegesituation (neu) zu organisieren, kann mit der Arbeitgeberin/dem Arbeitgeber eine Pflegekarenz oder Pflegeteilzeit für eine Dauer von 1 bis 3 Monaten vereinbart werden.

Der Grundbetrag des Pflegekarenzgeldes ist einkommensabhängig und gebührt in derselben Höhe wie das Arbeitslosengeld (55% des täglichen Nettoeinkommens, Berechnung anhand des durchschnittlichen Bruttoentgelts), zumindest jedoch in Höhe der monatlichen Geringfügigkeitsgrenze.



Familienhospizkarenz


Ab 01.01.2014 besteht für Personen, die zum Zwecke der Sterbebegleitung einer/eines nahen Angehörigen, oder zur Begleitung von schwerst erkrankten Kindern eine Familienhospizkarenz in Anspruch nehmen, ein Rechtsanspruch auf ein Pflegekarenzgeld.



Familienhärteausgleich


Der Familienhärteausgleich versteht sich als finanzielle Überbrückungshilfe für Familien, zur Beseitigung oder Milderung einer Notsituation.



Befreiung von Rezeptbegühren


Voraussetzungen und Formulare zur Antragstellung finden Sie unter den folgenden Links.



Befreiung von der Rundfunkgebühr (GIS)


Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie sich von der Rundfunkgebühr befreien lassen.



Sonstige


  • Weitere Unterstützungen finden Sie unter dem folgenden Link: > Öffnen

Zusatzansprüche für Menschen mit Behinderung


- Behindertenpass


Anspruch auf einen Behindertenpass haben Personen mit einem Grad der Behinderung oder einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 50 %, die in Österreich ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben. Der Behindertenpass dient als Nachweis der Behinderung und bringt Vorteile.



- Finanzielle Unterstützung für Menschen mit Behinderungen in Notlagen


Leistungen für einmalige behinderungsbedingte Ausgaben aus dem "Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung" können Behinderte, unabhängig von der Ursache ihrer Beeinträchtigung erhalten, die durch ein insbesondere mit ihrer Behinderung in Zusammenhang stehendes Ereignis in eine soziale Notlage geraten sind, sofern rasche Hilfestellung die Notlage mildern oder beseitigen kann.



Sonstige Förderungen bei Behinderungen


Für behinderte Menschen gibt es viele weitere Unterstützungen. Einen Überblick finden Sie hier >


Weitere Informationen, Beratung, Unterstützungen und Publikationen über den Bereich Pflege daheim finden Sie unter dem diesem Link >



Tipps für Betreuerinnen.


Anmeldung zur Sozialversicherung


Eine gewerbliche Tätigkeit aufgrund einer österreichischen Gewerbeanmeldung führt zu einer Pflichtversicherung in der Kranken-, Pensions- und Unfallversicherung. Seit 01.01.2008 ist auch der Anspruch auf Betriebliche Vorsorge ("Abfertigung neu") erfasst.


WICHTIG: Das Geld für Ihre SVA-Beiträge bekommen Sie zusätzlich zu Ihrer Bezahlung von den Klienten ausbezahlt. Dieses Geld ist unbedingt an die SVA zu überweisen, da Sie sonst Ihren Versicherungsschutz verlieren! Eine Nicht-Bezahlung dieser Beiträge zieht eine Auflösung des Arbeitsvertrags nach sich.


Die SVA-Beiträge für die Betreuerinnen werden ebenfalls von den Klienten bezahlt. Die Höhe der SVA-Beiträge orientiert sich nach dem Einkommensbescheid der vom Finanzamt automatisch an die SVA gemeldet wird. Gültig ist dabei jeweils das Jahreseinkommen (bzw. der Gewinn, nach Abzug der Abschreibungen) des vorvorigen Jahres. Die SVA-Beiträge sind bis zu einem Gewinn von jährlich 5.108,40.- Euro auf 12.- Euro pro Arbeitstag festgelegt. Das entspricht den gängigen Vorschreibungen von 182.- Euro pro Monat, bzw. 546.- Euro pro Quartal, bzw. 2.184.- Euro pro Jahr. Die Betreuer/innen erhalten demnach z.B. 168.- Euro nach 2 Wochen Arbeit, bzw. 252.- Euro nach 3 Wochen Arbeit. Wir empfehlen bei der Einkommenssteuererklärung darauf acht zu geben, dass Sie von Ihrem Einkommen so viel wie möglich absetzen um nicht über den Betrag von 5.108,40.- Euro zu kommen. Wenn Sie einen höheren Gewinn erzielen, werden sich die SVA-Beiträge nach 2 Jahren erhöhen. Dabei gilt generell, dass ab einer bestimmten Höhe des Einkommens, knapp 28% des Gewinns an die SVA zu bezahlen sind. Sofern diese Erhöhung für die Klientel zumutbar ist, werden Ihnen diese Mehrkosten selbstverständlich ebenfalls bezahlt. Hinweise: Wenn Sie bei der SVA eine Zusatzversicherung abschließen, sind die daraus resultierenden Mehrkosten selbst zu bezahlen. Sollten Sie parallel zu der Arbeit über Careforce, noch anderen Arbeiten in Österreich nachgehen und dadurch Ihre Einkünfte über 11.000.- Euro liegen, liegt die sich daraus resultierende Erhöhung der SVA-Beiträge in Ihrer Verantwortung.


Alle Informationen dazu finden Sie unter dem folgenden Link: Öffnen

  • Alle Informationen dazu finden Sie unter dem folgenden Link: > Öffnen

Anmeldung beim Finanzamt


Während des ersten Monats muss die gewerbliche Tätigkeit beim Finanzamt angezeigt werden. Die Anzeige an das Finanzamt kann auch im Rahmen der Gewerbeanmeldung bei der Bezirksverwaltungsbehörde erstattet werden.

Im Fall einer Neuanmeldung des Gewerbes für Personenbetreuung, erhalten Sie zur Einrichtung einer Steuernummer ein Formular (Verf24). Dieses Formular muss ausgefüllt werden und zusammen mit Kopien folgender Unterlagen beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ehestmöglich abgegeben werden: Reisepass oder Personalausweis, Meldebestätigung, Werkvertrag, Gewerberegisterauszug.


  • Informationen; Personenbetreuung / Steuern > Öffnen

Anmeldung des Wohnsitzes


Die Betreuungsperson muss innerhalb von 3 Werktagen beim zuständigen Gemeindeamt oder Stadtmagistrat mit Nebenwohnsitz angemeldet werden.
Hinweis: Der Nebenwohnsitz wird nur dann abgemeldet, wenn die Betreuungsperson in Zukunft nicht mehr im Haushalt arbeiten wird! Wenn sie - im Wechsel mit einer zweiten Betreuungsperson – immer wieder kommt, wird der Wohnsitz NICHT abgemeldet.



Anmeldung / Standortverlegung des Gewerbes


Gewerbestandort kann die Wohnung der betreuten Person, die Wohnung oder ein Büro des Personenbetreuers oder der Standort eines Vermittlers/einer Agentur/eines Vereins sein.
Eine Standortverlegung des Gewerbes ist bei der Gewerbebehörde des neuen Standortes anzuzeigen.



Ruhendmeldung / Wiederaufnahme des Gewerbes


Bei (beabsichtigter) längerer Nichtausübung des Gewerbes ist das Ruhen der Gewerbeausübung bei der zuständigen Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister anzuzeigen. Die Anzeige hat innerhalb von 3 Wochen zu erfolgen. Auch für das ruhende Gewerbe ist die jährliche Grundumlage zu entrichten. Die Pflichtversicherung bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft endet mit dem Letzten des Monats, in dem das Gewerbe ruhend gemeldet wird. Für den Zeitraum des Ruhens besteht keine Pflichtversicherung.
Die erneute Aktivierung des Gewerbes ist bei der zuständigen Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister innerhalb von 3 Wochen anzuzeigen.



Zurücklegung des Gewerbes


Ist keine Gewerbeausübung mehr beabsichtigt, so ist die Gewerbeberechtigung zurückzulegen. Ebenso ist eine Zurücklegung notwendig, wenn es in Österreich keinen Gewerbestandort mehr gibt. Die Zurücklegung erfolgt durch Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde des Gewerbestandortes.
Wichtig: Die Zurücklegung der Gewerbeberechtigung ist unwiderruflich.
Die Aufgabe des Gewerbebetriebs wirkt sich auch auf die Sozialversicherung aus: Sie endet mit dem Letzten des Kalendermonats, in dem die Gewerbeberechtigung erloschen ist.

Dem Finanzamt ist die Aufgabe des Gewerbebetriebs – am besten mittels Fragebogen anzuzeigen.



WKO-Pflichtmitgliedschaft


Als selbständige Personenbetreuerin sind Sie verpflichtend Mitglied bei der Wirtschaftskammer Österreich. Diese Mitgliedschaft kostet Sie 80,- Euro pro Jahr. Für diesen Betrag müssen Sie selbst aufkommen. Dafür berät Sie die Wirtschaftskammer Österreich unter anderem bei allen Fragen zu Sozial- und Arbeitsrecht.


Registrierkassenpflicht


Ab einem Jahresumsatz von 15.000,- Euro, bzw. ab Barumsätzen von 7.500,- Euro pro Jahr besteht in Österreich seit dem 1.1.2016 die Registrierkassenpflicht. Wir empfehlen deshalb die Überweisung des gesamten Rechnungsbetrags (jeweils zum Turnus-Ende) auf ein Konto der BetreuerInnen. Eine Bezahlung in bar kann bei einer Prüfung des Finanzamtes problematisch werden.


Einnahmen/Ausgaben-Rechnung


Im Fall einer Kontrolle durch das Finanzamt müssen die Betreuerinnen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung vorlegen können. Wir empfehlen Ihnen daher dringend laufend alle Einnahmen und Ausgaben (inklusive Rechnungsbelege) zu dokumentieren und 7 Jahre lang aufzubewahren.


Anmeldebescheinigung für ausländische Staatsbürger


Wenn der Lebensmittelpunkt der Betreuerinnen während der Betreuung weiterhin im Ausland verbleibt ist eine Anmeldebescheinigung bei der MA35 nicht nötig. Wenn der Lebensmittelpunkt in Österreich ist, muss jedoch innerhalb von 4 Monaten eine Anmeldebestätigung beantragt werden. Dies muss der zuständigen Behörde (z.B. Fremdenpolizei, MA35 – Fachbereich Einwanderung, Bezirkshauptmannschaft, Magistrat) mittels Formular mitgeteilt werden. Die erforderlichen Unterlagen sind: Das ausgefüllte Formular , Reisepass oder Personalausweis, Dienstvertrag, Steuernummer, e-card, Auszug aus dem Gewerberegister, knapp 30,- Euro. Ein persönliches Erscheinen bei der MA35, Außenstelle EWR, in der Arndtstraße 67, 1120 Wien ist dafür nötig. Es ist empfehlenswert alle Unterlagen und auch Ausweise bereits in Kopie (vorsichtshalber auch im Original) mitzubringen und rechtzeitig vor Ort zu sein (Werktags am Vormittag von 8-12 Uhr, Mittwoch ist geschlossen).


Sonstiges



Häufige Fragen.


Allgemeines


Was ist eine 24-Stunden Betreuung?
Mit dieser Rund-um-die-Uhr-Betreuung können pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden betreut werden. Dabei erfolgt die Betreuung durch selbstständige Betreuerinnen.


Wer kann eine 24h Betreuung in Anspruch nehmen?
Jeder Mensch der Hilfe und Unterstützung benötigt, oder eine Beeinträchtigung hat, die eine ständige Anwesenheit einer Betreuerin im Haushalt notwendig macht. Damit können hilfebedürftige Menschen weiterhin im gewohnten Umfeld leben.


Wie sind die Rahmenbedingungen? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?
Die Betreuerinnen müssen für die Dauer der Anwesenheit ein eigenes Zimmer zur Verfügung haben. Die Mitbenutzung von Bad und Küche muss sichergestellt sein. Kost und Unterbringung sind frei. Weitere Voraussetzungen, lesen Sie bitte in den allgemeinen Geschäftsbedingungen unter dem Punkt 5.


Nach welchen Kriterien werden die Betreuerinnen von Careforce ausgewählt?
Wir akzeptieren und vermitteln nur qualifizierte Betreuerinnen mit einem Nachweis einer geeigneten Fachausbildung. Die Qualifikationen werden von uns überprüft.


Woher kommen die Betreuerinnen?
Sie kommen häufig aus dem benachbarten Ausland (z.B. Ungarn, Slowakei und Tschechien).


Wie sind die Sprachkenntnisse?
Die Betreuerinnen verfügen über Deutschkenntnisse auf Konversations-Level.


Wie ist die Vorgangsweise, wenn die Chemie zwischen der Klientel und der Betreuerin nicht stimmt?
Sollte nach einer angemessenen Einarbeitungsphase eine oder mehrere der beteiligten Personen unzufrieden mit der Situation sein, wird die Betreuerin gewechselt.


Wie oft findet der Betreuerinnen-Wechsel statt?
Üblicherweise alle 14 Tage.


Welchen Vorteil bietet Ihnen die Zusammenarbeit mit Careforce?
Hier finden Sie alle Vorteile übersichtlich zusammengefasst > Warum mit uns


Wie hoch sind die Kosten?
Einen Überblick über die Kosten bekommen Sie hier... > Kostenrechner
Hier finden Sie Möglichkeiten für weitere Unterstützungen... > Tipps für Klientel


Rechtliches & Finanzielles


Müssen die Betreuerinnen eine Vermittlungsprovision bezahlen?
Nein. Es entstehen ihnen keine Kosten, abgesehen von einmalig 50.- Euro für die Anmeldungsformalitäten. Wenn die Betreuerinnen von sich aus einen Wechsel des Arbeitsplatzes wünschen, werden allerdings für die neuerliche Anmeldung wieder 50.- Euro fällig.


In welcher Form sind die Betreuerinnen tätig?
Unsere Betreuerinnen arbeiten in Form einer selbständigen Tätigkeit im freien Gewerbe der Personenbetreuung und werden bei der Gewerbebehörde und bei der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft angemeldet. Entsprechend der Dienstleistungsfreiheit nach EU-Recht, können Betreuerinnen innerhalb der EU legal arbeiten. Zusätzlich wird ein Zusatz zum freien Dienstvertrag zwischen Careforce, dem Klientel und der Betreuerin abgeschlossen.


Wie sind die Betreuerinnen versichert?
Die Betreuerinnen sind über den gesamten Zeitraum ihrer Tätigkeit pensions-, kranken-, unfall- und haftpflichtversichert – auch in der Zeit, in der sie gerade nicht arbeiten.


Wie sind die Arbeitszeiten der Betreuerinnen?
Das Recht auf ausreichend Erholung und Schlaf muss außer Frage stehen. Es stehen den Betreuerinnen täglich 2 Stunden Freizeit zu. An Samstagen sind es 4 Stunden. Die Organisation dieser Zeit wird in gegenseitiger Absprache zwischen den Betreuerinnen und der Klientel geregelt.


Wie sind die Kündigungsfristen der Betreuerinnen geregelt?
Die Kündigungsfrist wird im Vertrag geregelt. Sie beträgt zumindest zwei Wochen (jeweils am letzten Tag eines Monats).


Wie erfolgt die Abrechnung?
Durch eine transparente Abrechnung über Careforce wird gewährleistet, dass es zu keiner Überschreitung der in Österreich gültigen Einkommensgrenzen kommt, bzw. die zu leistenden Sozialversicherungsbeiträge immer ordnungsgemäß und pünktlich an die SVA bezahlt werden.


Wie erfolgt die Abrechnung mit der SVA bei einem Arztbesuch der Betreuerinnen in ihrem Heimatstaat?
Sie können mittels Formular (E106) auch ärztliche Leistungen in Ihrem Heimatstaat in Anspruch nehmen. Laden Sie zu diesem Zweck hier das Formular E106 herunter und drucken es 2x aus. Nachdem Sie die Formulare ausgefüllt haben, legen Sie diese beim jeweiligen Versicherungsträger in Ihrem Heimatstaat vor und lassen sie dort bestätigen. Die bestätigten Formulare müssen dann der SVA (SVA der gewerblichen Wirtschaft, Wiedner Hauptstraße 84-86, 1040 Wien) übermittelt werden. Im Fall einer Wiederaufnahme des Gewerbes (nach einer Ruhendmeldung des Gewerbes) muss das Formular E106 erneut beantragt werden.

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